Kosten

 

Klartext

Preise

Eine Preisliste können Sie hier nicht finden. Diese würde der Vielfalt der Materie nicht gerecht werden, sondern ist nur bei ganz einfachen, genau definierten Webseiten ("2 Bilder, 1000 Zeichen Text") möglich. Im Anfrageformular (siehe Menü) sind die wesentlichen Eckdaten berücksichtigt, aus denen ich Ihnen einen Anhalt geben kann. Vor einem Auftrag werden von mir Festpreise angegeben.
Aber natürlich kann ich Ihnen Orientierungszahlen nennen.

Eine "Web-Visitenkarte", ein oder zwei einfache, aber gefällige Seiten mit allen Kontaktdaten und ein paar Angaben über die Firma, oder etwa ein Immobilienangebot, das Makler- und Annoncenkosten spart, lässt sich seriös und zukunftsfähig für 180-250 Euro zzgl. MWSt. realisieren.

Für einen ansehnlichen Internetauftritt von 5-20 Seiten mit grafischen und sonstigen Feinheiten, ein paar zu bearbeitenden oder auch neu zu machenden Fotos und mehreren Beratungssitzungen, um das Wesentliche an Ihrem Unternehmen einprägsam für Ihre Seitenbesucher herauszustellen, sollten Sie bis zu 1000 Euro zzgl. MWSt. rechnen.

Nach oben hin ist an Mehrleistungen alles möglich, z.B. die Hinzuziehung eines Spitzen-Grafikers, der evtl. neben einem einmaligen Firmenlogo auch alle Drucksachen wie Briefbogen und das Corporate Design gestaltet, und im Internetbereich der Aufbau eines Webshops oder eines CMS-Systems, bei dem der Kunde selber Preise und Waren hinzufügen kann.

Laufende Kosten

Clevere Firmen haben Preismodelle mit niedrigen Einstiegskosten, aber jährlicher Berechnung der Website und Aufpreisen für die unwahrscheinlichsten "Leistungen", z.B. das Recht, Ihr eigenes Firmenlogo zu speichern und auf der Seite zu zeigen. Laufende Kosten für die Nutzung des Webdesigns gibt es bei mir nicht.

Zu berücksichtigen ist allerdings die Gebühr für Webspace und Domainregistrierung, d.h. die Benutzung eines Computers mit einer Standleitung ins Internet, auf den Ihre Webseiten hochgeladen werden, und die Reservierung für Ihren Domainnamen. Diese Leistungen können bei zahlreichen Firmen wie Domainfactory, 1und1 etc. gebucht werden. Ich fülle die erforderlichen Anträge aus, wenn Sie wollen. Sie müssen mit ca. 5-10 Euro monatlich an Gebühren rechnen, die Sie an eines dieser Unternehmen direkt bezahlen.

Produkte, Preise, Telefonnummern, die Namen von Ansprechpartnern ändern sich mit der Zeit. Eine Website auf dem Laufenden zu halten, kostet Arbeitszeit. Ohne jede Gewähr oder Verbindlichkeit kann ich hier meinen Eindruck nennen, daß ein Internetauftritt für eine Firma mit ungefähr 100 Euro pro Jahr mal der Mitarbeiterzahl aktuell gehalten und laufend ausgebaut werden kann - im konkreten Fall kann ein Zehntel dieser Zahl oder auch ein Mehrfaches herauskommen.
Das ist ein Eindruck aus realen Beobachtungen, nicht meine Kalkulation oder Forderung.

Selbermachen?

Klar können Sie Ihre Homepage selber schreiben. Auf jeder Windows-CD mindestens bis Win98 ist das Programm "Frontpage Express" hierfür enthalten und dieses wird von Microsoft auch nach wie vor zum kostenlosen Download angeboten. Mit anderen aber nicht weniger Features (und Bugs...) ist der "Composer" von Netscape oder sein Nachfolger "NVU" ebenfalls kostenlos erhältlich.
Wenn Sie diesen Weg zu Einsparungen begehen wollen, so informieren Sie sich bitte, bitte, mindestens auf der Hauptseite von Google, über die einfachsten Regeln, um nicht von Suchmaschinen ausgeschlossen zu bleiben, und prüfen Sie das hoffnungsvolle Ergebnis Ihrer Arbeit mit mehreren Browsern (Firefox, Internet Explorer Versionen 5.5, 6 und 7) in mehreren Bildschirm- und Schrifteinstellungen, da die Darstellung von Seiten in Browsern unterschiedlicher Firmen eine Wissenschaft für sich ist (die zwei ersten von hunderten Dingen, die ein Webdesigner zu beachten hat).

Ob es nun an den technischen "Fettnäpfchen" liegt, in die man unweigerlich tritt, oder ob Unternehmer früher oder später in ihrem angestammten Fach mehr Geld verdienen können, als sie durch die oft unterschätzte Arbeitszeit für's Websitebasteln investieren müssen - viele stellen fest, daß sich das Selbermachen nicht lohnt.

Tipps für die Auswahl eines Webdesigners

Achten Sie auf Beständigkeit. Wollen Sie jemandem eine Lebensphase mit Hineinschnuppern ins Webdesign finanzieren oder benötigen Sie einen Partner für Ihr Internetmarketing?! Gestern Telefonshop, heute Webdesigner; heute Studium mit Webdesign finanzieren, morgen fortgezogen, das ist schlecht mit einer Zusammenarbeit über Jahre vereinbar und bei Übernahme durch einen neuen Webdesigner fällt der Aufwand für Besuche und Dateneinrichtung unweigerlich ein zweites Mal an (von Ihrem Zeitaufwand mal ganz abgesehen), egal wie es sich in der Berechnungsweise niederschlägt.

Sparmöglichkeiten

Kann der Auftraggeber denn überhaupt nichts tun, um eine preiswertere Website ohne Einbußen an Qualität zu bekommen? Aber selbstverständlich kann er die Arbeiten verbilligen. Einerseits durch eine klare Vorstellung, mit welchen Texten und Bildern er auf welchen Bildschirmseiten seine Firma darstellen möchte - kaum einmal kosteten so wenige Worte so viel Arbeitszeit des Webdesigners und damit so viel Geld wie der Satz: "Suchen Sie mal aus dem Internet und aus Prospekten was zusammen, Sie machen das schon". Andererseits liefern viele Betriebe Digitalfotos für die Einbindung in die Website zu. Auch da hat es zwischen der Übergabe einer CD mit tausenden von Bildern zum Aussuchen bis zur Vereinbarung, die Bilder samt Über- und Unterschriften in den benötigten Größen, fehlerfrei, geradegestellt und kontrastoptimiert zu übergeben, schon alle Varianten gegeben - teure als auch kostensparende.

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Hannes Birnbacher, Heerstr. 43, 50169 Kerpen-Türnich
Tel./Fax 02645 971198