Ihr Webdesigner empfiehlt Ihnen das Richtige aus den zahlreichen Möglichkeiten, die das Internet bereithält:
Bei Ihrem Webspace-Provider haben Sie fast immer mehrere E-Mail-Adressen gut, die Sie auf Wunsch auch an verschiedene Empfängeradressen (Sachbearbeiter, privat etc.) weiterleiten bzw. unterschiedlich oft abrufen können. Darüberhinaus wird gewöhnlich auch ein Spam-Filter angeboten. Bieten Sie Ihren Seitenbesuchern einen professionellen Eindruck mit Adressen wie anmeldung@...., geben Sie Ihren Kunden eine nichtöffentliche Adresse bekannt wie service@..., die in Ihrem Hause immer sofort bearbeitet wird, oder wechseln Sie von Zeit zu Zeit die öffentlich benutzte E-Mail-Adresse nach dem Muster mail2006@..., mail2007@..., wenn zu viel unerwünschte Reklame darauf einläuft.
Oft haben Sie auch die Möglichkeit, Newsletter (mit gespeichertem Empfängerkreis, z.B. Kunden) oder Mailinglisten (aus einem definierten Kreis kann jeder an alle schreiben, z.B. in einer räumlich verstreuten Projektgruppe) einzurichten.
Für Mobiltelefone und taschengängige Computer wurden die Formate WAP und PDA geschaffen. Ihre Seiten sind auf das kleine Anzeigeformat zugeschnitten und nicht auf Grafiken angewiesen. Firmen wie Ebay, General-Anzeiger Bonn oder Heise bieten Seiten, Suchfunktionen oder Inhalte für PDA und WAP an. Der Anbieter z.B. in der Gastronomie kann sich in vielen speziellen Verzeichnissen eintragen lassen, auch wenn er nur eine einzige PDA- oder WAP-Seite mit seinen Adressdaten hat, und geht naturgemäß nicht in der großen Anbietervielfalt wie bei den allgemeinen Verzeichnissen unter.